Gute Luft, die es in sich hat
Gute Lüftungsanlagen haben die Eigenschaft, dass sie kaum bemerkt werden und überzeugen außerdem durch eine Reihe weiterer Vorteile.
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Sie regulieren die Luftqualität ohne menschliches Zutun.
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Sie minimieren Lärm- und Schadstoffbelastungen durch Straßenverkehr.
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Sie tragen wirkungsvoll zur Reduzierung von Einbruchsrisiken bei.
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Sie sparen wertvolle Heizenergie durch den Verzicht auf dauergekippte Fenster.
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Sie lassen sich sowohl mit Nach- und Nachtlüftungskonzepten als auch mit Fensterkontakten koppeln.
Grundsätzlich wird zwischen folgenden gängigen Lüftungssystemen unterschieden:
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Mit dezentralen Lüftungsgeräten können Sie einzelne Räume lüften. Montiert werden diese an der Außenwand neben dem Fenster, im Bereich der Fensterbank. In den meisten Fällen handelt es sich um Zu- und Abluftgeräte, üblicherweise mit Wärmerückgewinnung. Die Lüftung lässt sich stufenweise an die Raumnutzung anpassen.
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Bei Abluft- oder Entlüftungsanlagen saugt ein Ventilator Luft aus den stark belasteten Bereichen ab und bläst diese über einen Kanal nach außen.