Unter dem Begriff Gebäudetechnik versteht man alle fest installierten technischen Einrichtungen eines Gebäudes, die der täglichen Nutzung sowie der bedarfsgerechten Ver- und Entsorgung mit Wärme, Kälte, Luft, elektrischer Energie und Wasser dienen. Mit ihrer Hilfe lässt sich ein Gebäude energieeffizient betreiben und das Wohlbefinden der Bewohner sicherstellen. Eine besondere Rolle fällt dabei der Leittechnik zu: Sie steuert übergeordnete Funktionen wie die außentemperaturabhängige Korrektur der Raumtemperatur oder Nachtabsenkprogramme.
Für jeden Anspruch die richtige Lösung
Eine Vielzahl von gebäudetechnischen „Helfern“ im täglichen Leben ist nicht mehr ausschließlich im gewerblichen Bereich vorzufinden. Heutzutage finden sich auch in Wohngebäuden mit gehobener Ausstattung entsprechende Lösungen:
-
Heizungs- und Klimasteuerungen sorgen für ein angenehmes und gesundes Wohnklima und tragen zur Optimierung des Energieverbrauchs bei.
-
Moderne Wohnlüftungssysteme bringen auch bei Abwesenheit frische Luft in die Räume.
-
Alarmanlagen mindern Einbruchrisiken. Dies gilt vor allem dann, wenn sie mit weiteren Maßnahmen wie einer Zustandsüberwachung der Gebäudezugänge oder sicherheitsgeprüften Fensterbeschlägen kombiniert werden.
-
Feuer- und Rauchmeldeanlagen schützen Bewohner und materielle Werten vor Elementarschäden.
-
Sowohl motorische Antriebe für Fenster und Türen als auch Rollladen-, Jalousien- und Markisensteuerungen befriedigen die steigende Nachfrage nach Wohnkomfort.
-
Informationsübertragungseinheiten dienen einer kostengünstigen Wartung und der Aktivierung von Notrufen.